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„Tröstebären“ im Rettungsdienst |
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Montag, 20. April 2009 |
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Ein Herz für Kinder zeigt die ehemalige Belegschaft des Bereiches Energie
Insgesamt 1200 „Tröstebären“, die Kinderpatienten im Unglücksfall trösten sollen, wurden am 15. April an den Landrat des Kreises Heinsberg, Stephan Pusch, als Träger des Rettungsdienstes übergeben. Die Rettungswachen sowie alle weiteren Standorte von Rettungswagen im Kreis Heinsberg werden mit Tröstebären versorgt. Nachdem die Energiesparte der west an die NVV AG verpachtet worden war, wurde die Belegschaftskasse aufgelöst und der Beschluss gefasst, das Geld einem guten Zweck zuzuführen. Das Geld sollte in der Region bleiben und Kindern zugute kommen. Auf Erfahrungen in anderen Städten aufbauend, wurde die Aktion „Tröstebären“ ins Leben gerufen.
Verunglückt ein Kind so schwer, dass es mit dem Rettungswagen abgeholt werden muss, sitzt der Schock erst einmal tief. Dann müssen die Kleinen auch noch Untersuchungen in einem fremden Umfeld durch fremde Personen erdulden. Wer könnte hier besser Trost spenden als ein kleiner Teddybär? Durch den Teddy werden die Kinder abgelenkt; die Rettungskräfte haben es bei ihrer Arbeit mit dem kleinen Patienten einfacher. Die Kinder dürfen den „Tröstebär“ natürlich behalten. |